Separatoren

Die Samro Separatoren sind elektronische Stein- und Klutentrenngeräte, deren Sensorik auf die Art und Beschaffenheit der Beimengungen eingestellt werden kann. Sie können als Einzelmaschinen oder in Verarbeitungslinien eingesetzt werden. Das durch Samro entwickelte Sensorik-System ist langjährig erprobt und einzigartig auf dem Markt. Es kann eine Ausscheidungsrate von bis zu 95% erreicht werden.
Die Maschinen sind kompakt und wartungsfreundlich gebaut. Die vorgebaute Rollen- oder Sternenterdung scheidet kleine Beimengen vorzeitig aus und garantiert eine optimale Beschickung der Anlage. Die Separatoren können auch für Zwiebeln und anderen geeigneten Knollen eingesetzt werden.

 

Separator 2172

Kartoffeltechnik - Separator 2172Der Separator 2172 mit 2,5 m Arbeitsbreite und 72 Auswerfern wurde speziell für hohe Verarbeitungs-leistungen konzipiert.

Diese Hochleistungsmaschine kann sowohl als Einzelmaschine eingesetzt als auch direkt an einen Empfangsbunker (Hopper) angebaut werden. In Kombination mit einem solchen Bunker wird der Separator direkt beschickt und die Umwege über Förderbänder entfallen.

 

 

 

 

 

Separator 2228 / 2244

Kartoffeltechnik - Separator 2228

Der Separator 2228 mit 1,0 m Arbeitsbreite verfügt über 28 Auswerfer, der Typ 2244 mit 1,5 m Arbeitsbreite über 44 Auswerfer. Die Sensor-Technik wurde optimiert, der ausziehbare Einschub mit intergrierter Elektronik ist leicht bedienbar und servicefreundlich.

 

 

 

 


Funktionsprinzip

Kartoffeltechnik - Funktionsprizip Separator

Das Sortiergut wird über ein Beschickungsband (Modelle 2228 / 2244) oder direkt von einem Sturzbunker (Modell 2172) auf den Separator geführt. Das Zuführband (a) fördert das Sortiergut zum Trennaggregat (c). Unter dem Zuführband ist der Magnet-balken (b) eingebaut, welcher die Kluten polarisiert.
Die Sensoren im Trennaggregat erkennen Steine und Kluten. Diese werden von pneumatischen Zylindern mit hoher Genauigkeit ausgeworfen. Das Kartoffelband (d) fördert das Sortiergut zum hinteren Ende der Maschine auf ein weiterführendes Band. Das Steinband (e) übernimmt die ausgeworfenen Beimengungen.